Albert Panzer

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Albert  Panzer war ein gern gesehener Gast im Hause Neumann. Als er nach der Gründung der Tageszeitung "Der neue Tag" für das Stiftland zuständig war, berichtete er objektiv über die Geschehnisse in Konnersreuth.

Hier ein Auszug aus seiner Berichterstattung anlässlich des Todes von Therese Neumann:

Am 19.9.1962 beherrschte die Meldung vom Tod der "Resl" die erste Seite der Zeitung.
Weitere Meldung im Innenteil der Zeitung,
ganze Seite über die "Resl" am 20.9.1962,
am 22.9. berichtete Albert Panzer über das große Interesse aus aller Welt,
am 24.9. erschien der Bericht über die Beisetzung. Hier wurde auch die Ansprache von Pfarrer Schumann veröffentlicht.

Im Ruhestand schrieb Albert Panzer noch ein Buch über seine Erfahrungen mit der "Resl", das er zwei Jahre vor seinem Tod präsentieren konnte:

Licht von drüben

 

von Albert  Panzer

Ein Journalist
begleitet das mystische Leben.
der Therese Neumann

Der neue Tag - Oberpfälzischer Kurier
Druck- und Verlagshaus GmbH
1990

Der Verfasser, der sich als berichterstattender Journalist zunächst mit zögernd und skeptischen Sinnes den mystischen Vorgängen in Konnersreuth genähert hat, bekennt nach ungezählten Begegnungen mit Therese Neumann und ihrem Seelsorger Josef Naber, dass in Konnersreuth Wahrheit geschehen ist. Davon konnte er sich durch viele Gespräche mit der Stigmatisierten und ihrem geistlichen Begleiter sowie durch unmittelbare kritische Beobachtung der Geschehnisse persönlich überzeugen. Sein Buch will keine Verteidigungs - Schrift sein. Denn alles, was sich in Konnersreuth zugetragen hat, ist so klar, einfach und durchsichtig, dass sich jegliche Rechtfertigung erübrigt. Die meisten, die mit Hilfe der Wissenschaften und im einseitig rationalen Zugriff das Mysterium auszuloten und zu erklären versucht haben, sind gescheitert. Gar von Schwindel oder Betrug zu sprechen, ist ebenso unredlich wie anmaßend. Der Autor will keine "Theologie" von Konnersreuth vorlegen, sondern lediglich seine Erfahrungen und Beobachtungen, seine Erinnerungen eben, wiedergeben. Nicht eifervoll schwärmend, vielmehr jenseits aller die Tatsachen überspielenden "Verhimmelung" und in stets gewahrter sachlicher Distanz zum jeweiligen Geschehnis. Dem Verfasser lag nicht zuletzt daran, das Menschliche an der Person der Therese Neumann darzustellen, ihr einfaches Wesen, ihr Stehen in der Wirklichkeit des Lebens, ihre Mitmenschlichkeit und ihre Liebe zur Heimat. Das mystische Leben der Stigmatisierten hat sich ja nicht in einem wie immer gedachten außer- oder überirdischen "Raum", sondern im Hier und Heute der geschichtlichen Stunde ereignet.

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Bericht zur Vorstellung des Buches

"Schwindel und Betrug" bezieht sich auf die Arbeiten von Josef Hanauer. Die Auseinandersetzungen wurden teilweise sehr emotional geführt. Albert Panzer sprach öffentlich davon, Josef Hanauer sei ein Teufel. Darauf erhielt er folgenden Brief:
 

 

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